Aktuelles
Erste Eindrücke von der Weltkonferenz
Die Weltkonferenz war für mich persönlich ein unvergessliches Erlebnis. Eingebettet in ein buntes Rahmenprogramm fanden die Arbeitssitzungen in einer angenehmen freundschaftlichen Atmosphäre statt. Eine bunte Mischung von Inner Wheel Freundinnen der unterschiedlichsten Kulturkreise hat im Auftrag ihrer Clubs über eine neue Satzung entschieden.

vlnr: Anne Jaeger (DP D86), Gabriele Reinhardt (DP D89), Marlis Terlinde (DP D87),
Antje Steinrötter (Past-DP D87), Catherine Refabert (IIW Präsidentin)
Pastpräsidentinnentreffen Jahrgang 2010/11
Erstes Regiotreffen Bodensee
Bis dahin standen Idee, Planung und Organisation im Raum. Die Vierländer Region bietet so viele Möglichkeiten an Sehenswertem, Kultur, Kunst der Vergangenheit und der Gegenwart, so auch die Gelegenheit, die Vielfältigkeit dieser Region im Rahmen der Freundschaft kennen zu lernen. Als Gäste waren die Clubs aus der Schweiz, Liechtenstein, Deutschland und Österreich eingeladen.
So fand das erste Regio Treffen bei schönstem Sonnenwetter im Insel Hotel Konstanz statt.
Es folgten 57 Freundinnen aus 7 Clubs der Einladung nach Konstanz. Das erste Kennenlernen der Freundinnen fand bei Kaffee und Gipfeli statt.

Darauf folgten zwei Führungen und anschließend trafen sich die Damen zum Apero bei strahlend schönem Wetter auf der Terrasse des Insel Hotels.
Die Stimmung war bestens, der Bodensee zeigte sich von seiner schönsten Seite, als ob er wüsste was er seinen Gästen schuldig ist.
Der internationale Charakter, dieses Treffens, war durch die Anwesenheit der Nat. Repräsentantin Heidi Müller und Governor Pirkko Schindler D.199 aus der Schweiz und der Distrikts Präsidentin Anne Jaeger Distrikt 86 Deutschland, gewährleistet.

Das Mittagessen wurde untermalt von der Musik zweier junger Gymnasiasten, die meisterhaft ihre Instrumente, Marimba und Klavier, beherrschten. Der Tenor des Treffens waren die internationalen Begegnungen, mit Freundinnen aus verschiedenen Clubs, aus den anrainenden Ländern, mit dem Austausch von Erfahrungen und dem Blick über den Tellerrand. Es soll die Idee an die Hand der teilnehmenden Clubs gegeben werden, in der Absicht sie wird von den Clubs weitergetragen.

Das Regio Treffen Bodensee soll langsam wachsen und eine Basis schaffen, auf der sich der Kreis für die Zukunft öffnen kann, so auch die Teilnahme von weitern Clubs aus der Region Bodensee möglich macht. Dies bemerkte unsere Distrikts Präsidentin Anne Jaeger in ihrem Grußwort sehr treffend, Freundinnen, denen wir im selben Geist begegnen sind Schätze.
Beatrix von Fassong, Past-DP Distrikt 86
Pastpräsidentinnentreffen Jahrgang 2007/08
Am Anfang schien es schwierig zu sein, einen passenden Termin zu finden, aber dann klappte es doch. 11 Past-Präsidentinnen aus dem IW-Jahr 2007/2008 trafen sich mit Pastdistrikt-Präsidentin Marianne Heck im Oktober in Bretzenheim a.d. Nahe auf dem Anwesen unserer Freundin Donata von Plettenberg. Mit einer köstlichen, hausgemachten Wildschwein-Lasagne gestärkt ließen wir uns von einer engagierten Fachfrau in die Welt der Puppentheater entführen und begeistern. Der Abschied fiel schwer, aber es warteten bereits zwei charmante Herren im Weingut auf uns. Nach einem Gläschen Sekt starteten wir zu einem Gang durch die Weinberge, lernten viel Neues über Bio-Weinanbau und probierten dann die verschiedenen Rebsorten bei einer zünftigen Winzervesper. Gesprächsmittelpunkt - nicht nur am Abend - unser gemeinsames Inner Wheel Jahr und die Zukunft Inner Wheels.
Bei strahlendem Sonnenschein ging’s am nächsten Morgen nach dem Frühstück nach Bad Kreuznach. Bummel durchs Kurviertel und die Altstadt und schließlich Einkehr beim Italiener am Nahe-Ufer. Und dann hieß es unwiderruflich ADIEU bis zum Wiedersehen 2012 in Ulm.
Wir haben uns auf unserer "Freundschaftsinsel" sehr wohlgefühlt.
Pastpräsidentinnentreffen Jahrgang 2004/05
In diesem Jahr fand das Treffen in Luxemburg statt. Liebevoll organisiert durch die damalige Distriktpräsidentin Brigitte Kopper erfreuten sich die Ausflügler an einer sehr interessanten Stadtführung, einer hervorragenden Weinprobe und einem lukullischen Abendessen. Freundschaft wurde gelebt bei regem Gedankenaustausch und lebhaften Gesprächen.
Anne Jaeger

Zum Tode von Sylvia Dreis
Ich leb’ in Euch und geh’ durch Eure Träume.
(Michelangelo)
Sylvia Dreis
* 01. 01. 1956 †13. 10. 2011
Viel zu früh mußten wir - zutiefst bestürzt - von dieser wunderbaren Freundin, einer beigeisterten Inner Wheelerin, für immer Abschied nehmen. Ihre heimtückische Krankheit zu besiegen, war ihr erklärter Wunsch. Zu unser aller tiefen Traurigkeit konnte er ihr nicht erfüllt werden.
Mit großem Engagement hat sie vor zehn Jahren ihren Inner Wheel Club Loreley-Nastätten gegründet, den sie in den folgenden Jahren auf einen guten Weg brachte. Darüber hinaus hat sie sich mit bemerkenswertem Einsatz als Präsidentin unseres Distrikts in 2006/2007 große Sympathien erworben. Außerdem wurde sie 2008 koordinierende Redakteurin der Inner Wheel Rundschau, deren erfolgreiche Erweiterung und Umgestaltung ihr ein besonderes Herzensanliegen war. Ihren bemerkenswerten Einsatz für die Ziele von Inner Wheel konnte sie u. a. auch als Proxy Vote Holder bei den World Conventions in Neuseeland und Malaysia verwirklichen.
Von Herzen danken wir Sylvia Dreis für ihren leidenschaftlichen Einsatz bei Inner Wheel, insbesondere aber für ihre vielfältigen Verdienste in unserem Distrikt. Ihr jederzeit heiteres Wesen und ihre liebenswürdige Verbundenheit werden wir sehr vermissen.
Distriktsvorstand D 86
Präsidentin Anne Jaeger
BESUCH IN SEELOW

In den frühen Morgenstunden des 16. September brachen 33 Inner Wheel Freundinnen aus Bad Kreuznach, Baden-Baden, Böblingen, Esslingen, Heidelberg, Kaiserslautern, Karlsruhe, Mainz, Mannheim, Ortenau, Saar, Stuttgart und Worms auf, um nach Seelow zu reisen. Schon auf der Bahnreise sorgte das unsichtbare Band der Freundschaft für angeregte Unterhaltung.
Auch das zum üppig grün wechselnden Landschaftsbild mit unendlicher Weite sorgte für eine kurzweilige Bahnreise und ließ eine strukturschwache Gegend erahnen.
In Seelow/ Gusow wurde uns ein herzlicher Empfang durch das CVJM-Team, die uns durch das Wochenende leiteten, zuteil.
Seit 1990 ist der CVJM Oderbruch e.V. im Oderbruch in der Kinder-und Jugendarbeit aktiv, betreibt zwei Jugendhäuser – in Seelow und Wriezen, ein mobiles Jugendzentrum, gestaltet Schulsozialarbeit an der Oberschule in Wriezen und hat ein vielfältiges Angebot an Ferienfreizeiten für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.

Unsere erste Station führte uns unmittelbar zum „Mobilen Jugendzentrum“ nach Altwriezen, unserem blauen Bus. Eine bunte Kinderschar spielte dort fröhlich im und um den umgebauten 18 Meter langen Gelenkbus. Wir bestaunen die Spielecken, Bücher und kleine Küche im Bus und erleben das Betreuen und Anleiten der Kinder durch eine CVJM-Mitarbeiterin. Die Distriktpräsidentin Anne Jaeger überreicht die mitgebrachten Süßigkeiten, die freudig von den Kindern aufgenommen werden und eine Spende für einen gemeinsamen Koch- und Spiele -Abend mit den Kindern an den betreuenden Sozialarbeiter.

Wir erahnen, dass dieser Bus, der wöchentlich regelmäßig die Orte Manschow, Altreets, Neutrebbin, Haselberg und Schutzendorf anfährt, sehnsüchtig von Kindern und Jugendlichen in der ländlichen Einsamkeit erwartet wird.
Nach Gruppenbildern und Verabschiedung werden wir von CVJM-Mitarbeitern zum Johanniter-Gymnasium nach Wriezen gebracht. Gegründet im August 2007 ist Trägerin der Schule die Schulstiftung der evangelischen Kirche in Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO) und der Johanniterorden. Zielsetzung des Ev. Johanniter-Gymnasium ist, christliche Bildungstraditionen mit innovativer Pädagogik zu verbinden und so lautet das Schulmotto: „Lernen mit Kopf, Herz und Hand“.
Wir besichtigen anschließend das Jugendhaus Wriezen ; dort sind wir eingeladen, das 5-jährige Bestehen des Jugendhauses zu feiern. Diverse Ansprachen des Pfarrers, CVJM-Leiters sowie des Bürgermeister zeigen uns die Vielfältigkeit und Bedeutsamkeit im CVJM Haus in Wriezen auf. Fünf Tage in der Woche ist hier geöffnet: Aktivitäten beim Kicker, Tischtennis, Billard, Gesellschaftsspiele,Musik, Kochen, Theaterspielgruppen usw. werden mit einer Bildergalerie untermalt. Ebenso werden Gründungs- und Renovierungsbilder gezeigt.
Die Arbeit im Jugendhaus beeindruckt uns sehr, so dass unsere Distriktpräsidentin Anne Jaeger und Veronika Bleyl eine Spende für die ehrenamtlichen Helfer machen, um eine gemeinsame Feier auszurichten.
Wir folgen der herzlichen Einladung der Familie von der Marwitz in Friedersdorf. Hans Georg von der Marwitz spricht als galanter Gastgeber seinen Dank hinsichtlich unseres sozialen Engagements aus und wir lauschen bei köstlichem Abendessen dem traditionsgeprägten Leben der Familie von der Marwitz. Hans Georg von der Marwitz ist seit 1988 Mitglied des Johanniterordens und ist u.a. Vorstandsmitglied und Schatzmeister im CVJM im Kirchkreis Oderbruch e.V. und vor allem für die Jugendarbeit zuständig.
Am nächsten Tag besuchen wir den deutschen Soldatenfriedhof Lietzen, der bereits 1945 angelegt wurde . Über 1000 Soldaten wurden hier zur letzten Ruhe gebettet. 1992 erfolgte eine Teilsanierung und Herrichtung eines Gräberfeldes für Zubettungen. Wir werden Zeitzeuge von gefunden sterblichen Überresten, die würdevoll begraben werden sollen. Mit einer Kranzniederlegung und Andacht durch den CVJM-Pfarrer gedenken wir der Toten. Beim Besuch der Gedenkstätte „Seelower Höhen“ werden wir einprägsam über die Schlacht um die Seelower Höhen informiert. Vor uns liegt das ehemalige Schlachtfeld, auf dem die deutsche Ostfront durch einen groß angelegten Angriff der Roten Armee niedergeschlagen und damit der Weg nach Berlin frei wurde. In Frankfurt (Oder) wandeln wir bei einem geführten Stadtspaziergang auf den Spuren von Kleist.
Beim Abendessen befinden wir uns wiederrum in geselliger Begleitung der CVJM-Mitarbeiter, die von unserer Distriktpräsidentin mit dem Distriktwein beschenkt werden.
Am Sonntag wohnen wir dem Gottesdienst in Seelow bei, hören bei der Willkommensansprache des Pfarrers die Geschichte der evangelischen Stadtkirche und werden mit einer köstlichen Suppe einer engagierten CVJM-Dame verköstigt. Wir werden durch das Jugendhaus Seelow geführt und erahnen auch hier das sinnvolle Agieren mit den Jugendlichen. Nach einem kleinen Stadtrundgang durch Seelow werden wir dann an den Bahnsteig gebracht.
Dankbar nehmen wir Abschied vom CVJM-Team. Mit Geschenken und Worten unserer Distriktpräsidentin Anne Jaeger anlässlich der verschiedenen Besuche haben wir uns bei den Betreuern und den Projektverantwortlichen für deren Engagement bedankt. Auf der Heimfahrt bestärken wir uns wiederholt, wie einprägsam und erlebnisreich diese Reise für uns alle gewesen ist und welche Bedeutung dieses Projekt durch den persönlichen Kontakt zu dem CVJM-Team erlangt hat. In einem Gebiet hoher Arbeitslosigkeit und dünner Besiedlung wird überzeugende Jugendarbeit geleistet. Auch das gegenseitige Kennenlernen und die Sympathie unter uns Freundinnen lassen dieses Wochenende zu einem unvergesslichen Erlebnis werden.
Claudia Herzog-Drechsler
VON CLUB ZU CLUB

Am 30. Juni war der IWC Stuttgart Gastgeber für den RegioTreff. 38 Innerwheelerinnen aus Stuttgart, Esslingen, Böblingen, Neckar-Teck und Schwäbisch-Gmünd trafen sich auf dem Killesberg in Stuttgart in der Weißenhof-Siedlung vor dem als Museum restaurierten Le Corbusier Haus.
Le Corbusiers Entwurf für die Stuttgarter Häuser stammt aus dem Jahr 1927. Die Weißenhof-Siedlung, entstanden als Mustersiedlung für eine Ausstellung des Deutschen Werkbundes, umfasste ursprünglich 33 Häuser, heute sind noch elf im Original erhalten. Die Gebäude für den „modernen Großstadtmenschen“ waren experimentell angelegte Bauten, die Funktionalität und Ästhetik zugleich verkörpern sollten. 17 Architekten, darunter Le Corbusier und Walter Gropius, waren daran unter der künstlerischen Leitung von Ludwig Mies van der Rohe beteiligt.
In Hitlerdeutschland war die Siedlung als „Berberdorf“ verfemt, es gab Überlegungen, die Weißenhof-Siedlung komplett abzureißen. Im Zweiten Weltkrieg wurden einige Häuser zerstört, andere wurden später abgerissen und konventionelle Gebäude traten an ihre Stelle. Erst 1958 wurden die verbliebenen Bauten unter Denkmalschutz gestellt.
Im Juni wurde der zweite Anlauf, die Weißenhof-Siedlung zum Weltkulturerbe erklären zu lassen, von den Unesco-Experten wieder abgelehnt.
Wir hatten die „volle Führung“ gebucht, die uns 2 ½ Stunden lang spannende Information geliefert hat. Danach genossen wir ein italienisches Mittagessen und hatten Zeit für Gespräche. Es war ein rundum schöner Tag.

Den nächste RegioTreff 2012 wird der IWC Neckar-Teck organisieren.
Heide Dannenmann, IWC Stuttgart
Was ist eine IIW-Convention
Seit 1970 findet alle drei Jahre eine International Inner Wheel Konferenz in unterschiedlichen Städten, Ländern und Kontinenten statt. Jedes Inner Wheel-Land kann sich um die Ausrichtung der Konferenz bewerben.
Im Jahr 1970 waren es die Niederlande mit Den Haag, 1997 Deutschland mit Berlin und 2O12 wird es die Türkei mit Istanbul sein.
Jede Inner Wheelerin weltweit ist zu dieser internationalen Konferenz eingeladen und kann an ihr teilnehmen. Es ist eine gute Gelegenheit, Freundinnen aus vielen Ländern zu begegnen und die internationale Atmosphäre von Inner Wheel kennenzulernen. Ein einmaliges Erlebnis, das sicherlich empfehlenswert ist und den Blick über den Tellerrand hinaus lenkt.
Die Konferenz dient aber nicht nur der Freundschaft und dem touristischen Vergnügen, sie ist auch eine Arbeitskonferenz. Änderungen und Ergänzungen der internationalen Inner Wheel Satzung können nur durch Abstimmungen auf dieser Internationalen Inner Wheel Konferenz erfolgen.
Jeder Club, jeder Distrikt, jeder Nationale Vorstand (was für uns derzeit nicht zutrifft) hat das Recht, Anträge zur Änderung oder Ergänzung der Internationalen Inner Wheel-Satzung einzureichen. Innerhalb einer bestimmten Frist (im Allgemeinen 18 Monate vor der IIW Konferenz) müssen die Anträge bei der Internationalen Inner Wheel Verwaltung (IIW Headquarters) eingegangen sein. Dort werden die Anträge geprüft, ob sie fristgerecht, formgerecht und in verständlichem Englisch vorgelegt wurden. Doppeleinreichungen zu bestimmten Themen werden aussortiert. (Es gehen meist etwa 100 Anträge ein, von denen etwa 30 -40% zur Abstimmung kommen).
Wer darfüber diese Anträge (Proposals) abstimmen?
Jeder Club hat eine Stimme und kann eine stimmberechtigte Delegierte (Voting Delegate) zur Konferenz entsenden.
Jeder Distrikt-Vorstand hat eine Stimme und kann eine Stimmbevollmächtigte (Proxy-vote- holder) zur Konferenz entsenden, die auch alle anderen Clubs vertreten und für sie abstimmen kann, falls die Clubs nicht selbst eine Voting Delegate entsenden wollen oder können. Ihre Vollmacht darf allerdings die Anzahl von 70 Stimmen nicht überschreiten.
Anträge zur Änderung der internationalen Inner Wheel-Satzung müssen bei der Abstimmung eine 2/3-Mehrheit erreichen; bei allen anderen Abstimmungen entscheidet die einfache Mehrheit.
Jeder Club, jeder Distrikt, jedes Land trägt die Kosten für die entsandten Voting Delegates, Proxy-vote-holders etc.
Die Abstimmungsunterlagen zu den Proposals, die jetzt von der IIW Verwaltung an die Clubs geschickt wurden, geben den Clubs die Möglichkeit, ihre Entscheidungen zu den einzelnen Proposals einzubringen und ihrer Voting Delegate oder der Proxy-vote-holder des DistriktsPastpräsidentinnentreffen Amtszeit 2009/2010

Es ist inzwischen zur Tradition geworden, dass die Freundschaft die in dem Amtsjahr entstanden ist, durch das Treffen fortgesetzt und vertieft werden soll. So trafen sich am Samstag, den 28. Mai, 15 Freundinnen in Weinsberg am Fuß der Burg Weibertreu. Die Freundinnen Kaija Eckert und Sabine Herzberger haben die fabelhafte Organisation übernommen.
Nach einem gemeinsamen Mittagessen bezwangen die Damen die Burg erfuhren dort viel historisches und genossen bei schönsten Wetter bei Kaffee und Kuchen den einzigartigen Blick in die liebliche Landschaft.
Beim gemeinsamen Abendessen wurden die vielen Gespräche fortgesetzt, einige Past- Präsidentinnen begegneten sich zum ersten Mal und so kam es zu einem nicht enden wollenden Gedanken- sowie Erfahrungsaustausch.
Der Abend war lang und nach einer kurzen Nacht trafen wir uns, nach dem Frühstück, zur Besichtigung des Justinus Kerner Haus und erfuhren dort in Form einer sehr amüsanten, humorvollen Führung über das bewegte Leben des berühmten dichtenden Mediziners Dr. Justinus Kerner. Heute würde man ihn als kuriosen Allrounder bezeichnen.
Es ist immer wieder sehr spannend und motivierend zu erfahren wenn sich Inner Wheel Freundinnen begegnen, die sich zuvor nie gesehen haben, auf einander zugehen und sich sofort ohne zu zögern verstehen.

So zeigt es sich mal wieder, dass Inner Wheel Freundschaft funktioniert und so haben sich alle Freundinnen begeistert geeinigt, sich im nächsten Jahr wieder zu sehen.
So treffen wir uns im nächsten Jahr am Samstag, den 16.6. auf Sonntag den 17.6. 2012 in Schwäbisch Hall. Dieses Treffen wird von Irmi Schuster organisiert.
Beatrix von Fassong
Distriktpräsidentin 2009/2010
Regiotreffen Bodensee
Die Idee ist ein grenzüberschreitendes Treffen der Clubs der Dreiländerregion Deutschland, Österreich, Schweiz ins Leben zu rufen.
So kamen am 30. April 2011 die Vertreterinnen der anrainenden Clubs zu einem Vorgespräch zusammen.

Dieses Vorgespräch war ein großer Erfolg und so wird das erste Regiotreffen Bodensee am Samstag, den 24. März 2012 in der Region Konstanz oder Überlingen stattfinden.
Es werden voraussichtlich 7 Clubs daran teilnehmen.
IWC Bodensee D
IWC Constantia D
IWC Innsbruck A
IWC Kreuzlingen-Konstanz CH
IWC Lindau D
IWC Lichtental-Rheintal CH
IWC St. Gallen CH
Beatrix von Fassong



