Distrikt 88 - International Inner Wheel

Projekte des 88. Distrikts

MEIN DISTRIKT PROJEKT 2018 / 2019

Mit meinem Distrikt Projekt möchte ich den e.V. ASANTE unterstützen den unsere

Inner Wheel Freundin Christine Rottland in 2003 gegründet hat, nachdem sie in TIWI, Kenia, mit ihrem Mann unterwegs war, und die Situation in der Gegend gesehen hat.

 

Ich habe mich ausführlich mit Frau Rottland unterhalten können und bin überzeugt von der Ernsthaftigkeit mit der sie in dieser Sache unterwegs ist.

Ich möchte sie mit Ihrer Hilfe gerne unterstützen.

 

Gestern bekam ich aus TIWI ein Schreiben indem Frau Rottland mir die Lage für Kindergartenkinder skizzierte.

Es muss ein zweiter Kindergarten gebaut werden, nachdem sich für den ersten 600 Kinder gemeldet haben, in dem nur Platz für 20 ist.

 

Für eine zweite Kindergartenklasse soll nun ein neuer Raum gebaut werden, wie in der

Tradition vor Ort üblich:  ein Rundbau aus Lehm, das Dach mit Blech gedeckt und zusätzlich überdacht von einem Palmdach. Blech lässt keinen Regen durch und das Palmdach hält den Raum sehr kühl. Lehm bindet die große Luftfeuchtigkeit die es dort in Ozean Nähe gibt.

 

Der Durchmesser des Baus soll ca 8.5 Meter betragen, der Fußboden aus Naturstein sein,  und es soll 6 Fenster geben  für ausreichend Helligkeit.

Um den Bau herum soll es einen gepflasterten Rundweg geben, auf dem die Kinder Dreirad fahren lernen können.

 

Der Bau dieses Kindergartenhauses  gibt 20 Kindern Eingang in den Kindergarten.

 

ES WÄRE EIN TRAUM, schreibt Frau Rottland.

 

Kostenpunkt € 8.000.—

 Können wir das, wollen wir das??

Já, mit Ihrer Hilfe.

 

Das Konto gab ich Ihnen schon bekannt.

 

 

 

 

Gauting, 24.7.2018

 

 

 

 

 

 

 

 

INNER WHEEL-JAHR 2015-16

Deutschkenntnisse als Schlüssel zur Integration
 
Inner Wheel Deutschland Distrikt 88 spendet 14.050 Euro für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge der Rummelsberger Diakonie

Nürnberg – Distriktpräsidentin Cornelia Bellé hat es sich in ihrer einjährigen Amtszeit zur Aufgabe gemacht, bei den Besuchen in ihren Distrikt-Clubs um Spenden für Deutschunterricht für die Nürnberger Clearingstellen der Rummelsberger Diakonie zu bitten.

„Ich will Deutsch ganz schnell lernen.“ Diesen Satz hören Teamleiter Thorsten Heusser sowie die Bereichsleiterin Dorothea Werner-Dorlöchter sehr häufig. Dieser Satz sowie ein Gespräch mit Werner Pfingstgraef, fachlicher Leiter der Flüchtlingshilfe der Rummelsberger Diakonie, vergangenes Jahr waren Anlass für die Distriktpräsidentin Cornelia Bellé, in ihrem Distrikt 88 um Spenden zu bitten. „Sprache ist der Schlüssel zur Integration“, ist sich Cornelia Bellé sicher, „denn nur wer gute Deutschkenntnisse hat, kann teilhaben am gesellschaftlichen und kulturellen Leben.“

Die Inner Wheel Clubs haben sich die Förderung von sozialen Projekten auf ihre Fahnen geschrieben. So wurde die Distriktpräsidentin Cornelia Bellé bei den Besuchen ihrer zahlreichen Clubs, die von Leipzig bis zum Berchtesgadener Land reichen, nicht müde, um Spenden für die Förderung von Deutschkursen zu bitten. Ebenso wird von den Spenden notwendiges Schulmaterial wie Büchertaschen, Hefte, Stifte und vor allem Wörterbücher beispielsweise in den Sprachen Arabisch-Deutsch oder Afghanisch-Deutsch für die vielen jungen Menschen angeschafft, die in den vergangenen Monaten zu uns nach Deutschland geflüchtet sind, so Werner Pfingstgraef.

Cornelia Bellé und Schatzmeisterin Caroline Combe freuen sich, dass die Mitglieder ihrer Clubs so viel gespendet haben und sind davon überzeugt, dass die jungen geflüchteten Menschen mit der notwendigen sprachlichen und pädagogischen Unterstützung der Rummelsberger einen guten Start in ihrer neuen Heimat bekommen.

Eva Neubert

Die Rummelsberger Diakonie hat eine mehr als 125-jährige lebendige Tradition. Sie entstand im Jahr 1890, um männliche Fachkräfte für die Diakonie auszubilden. Daraus ist ein diakonischer Träger mit fast 6.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiterinnen gewachsen. Damals wie heute lassen sich Menschen anrühren und bewegen, ihrem Nächsten in Krankheit, Behinderung und sozialer Not beizustehen: Menschen an Ihrer Seite.

Die stationären und ambulanten Dienste der Rummelsberger Diakonie bieten Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen, Menschen mit Behinderung und Senioren Wohnung, schulische und berufliche Bildung, Pflege, Assistenz und Beratung.

Ansprechpartner

Eva Neubert
Telefon 09128 50-2796
E-Mail 09128 50-2150

 

2015-2016

Hilfe für unbegleitete jugendliche Migranten - 2015/16

Die Rummelsberger Diakonie hat in den Räumen des August Meier Heims in der Regensburger Strasse, Haus 6, eine Unterkunft für unbegleitete jugendliche Migranten eingerichtet. In dieser sogenannten Clearingstelle werden die Jugendlichen für 3 Monate psychologisch und klinisch betreut, erhalten einen Vormund und lernen Deutsch. Es fehlt an Mitteln für  Deutschunterricht und Wörterbüchern.

 

Kaffee, Kuchen, Kinderlachen
Der Inner Wheel Club Nürnberg-St. Lorenz veranstaltete im Oktober 2015 ein clubübergreifendes Dinner Wheel. Inner Wheel Freundinnen aus fünf Clubs von Nürnberg, Erlangen bis hin nach Würzburg waren gekommen, um für ein Sozialprojekt der Rummelsberger  Diakonie zugunsten minderjähriger unbegleiteter Flüchtlinge Spenden zu sammeln. Auch die Distriktspräsidentin Cornelia Bellé ließ es sich nicht nehmen, an diesem geselligen Nachmittag mit dabei zu sein. Über ein Dutzend selbstgebackener Kuchen, ein interessanter Kaffeevortrag und Musik im Kaffeehausstil sorgten für eine gemütliche Atmosphäre und beste Stimmung unter den 32 Freundinnen. Präsidentin Dr. Angela Hönig freute sich über die rege Teilnahme und Spendenbereitschaft: Am Ende kam ein vierstelliger Betrag zusammen, der für das Nürnberger Projekt, das zugleich auch das Distriktsprojekt ist, verwendet wird.
Vera Finn, IWC Nürnberg-St. Lorenz

 


 

 

2009-2010

INNER WHEEL-JAHR 2009-2010

Straffälligenhilfe für Jugendliche - Prävention und Resozialisierung

Verein für soziale Rechtspflege Dresden e.V.

Schritt für Schritt e.V. Verein für ehrenamtliche Straffälligenhilfe Ebrach

 


 

 

2007-2008

 

 

2006-2007

INNER WHEEL-JAHR 2006-2007       

Mukoviszidose


 

 

2005-2006

INNER WHEEL-JAHR 2005-2006       

 

MammaCare

Spendenkonto:
Christine Stärtzel "MammaCare"

Kto.-Nr.: 1141589
BLZ: 86070024 Deutsche Bank Leipzig

 

 

 

 

2004-2005

INNER WHEEL-JAHR 2004-2005       

 

Solwodi - 2004/2005

Als Jahresprojekt wird der Verein SOLWODI e.V. unterstützt, was bedeutet: Solidarity with Women in Distress - Solidarität mit Frauen in Not.

Dieser Verein wurde 1985 von Schwester Dr. Lea Ackermann in Mombasa, Kenia gegründet. Durch Kontaktaufnahme zu Frauen in Bars und Bordellen hat Schwester Dr. Lea Ackermann die Erfahrung über Not und Elend dieser Prostituierten kennengelernt. Der Traum von einem Leben in Freiheit und Menschenwürde lasse die Frauen migrieren, ohne zu ahnen, in welche Fallen sie gelockt werden. So geraten sie in die Hände von Menschenhändlern, Schleppern oder kriminellen Heirats- und Arbeitsvermittlern, werden häufig an Bordellbesitzer verkauft und mit brutaler Gewalt zur Prostitution gezwungen.

Nach Deutschland zurückgekehrt, gründete sie 1988 SOLWODI e.V. in Boppard/Rheinland-Pfalz für ausländische Frauen und Mädchen, die durch Frauenhandel, Heiratsagenturen, Sextourismus und kriminelle Arbeitsvermittlung nach Deutschland kommen und in Not geraten.

Durch die Osterweiterung der EU ab Mai 2004 werden sich die Grenzen öffnen und die Einschleusung vermutlich gewaltig zunehmen. Inzwischen gibt es verschiedene Beratungsstellen und Schutzwohnungen in Deutschland, an die sich immer mehr Frauen hilfesuchend wenden.

Die Ziele dieses Vereins sind:

  • Bewusstseinsbildung für die besondere Situation ausländischer Frauen und Mädchen in Deutschland
  • Unterstützung und Beratung der Frauen, damit sie ihre Rechte kennen und durchsetzen können und selbständig werden, auch wirtschaftlich
  • Kampf gegen Menschenhandel und kriminelle Heiratsvermittlung
  • Anerkennung geschlechtsspezifischer Asylgründe (drohende Zwangsverheiratung und Genitalverstümmelung, systematische Vergewaltigung, sexuelle Folter)